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Die Kanzlei für Kapitalanleger

Pressemitteilungen

Wir sind bundesweit für Privatanleger, Family Offices und institutionelle Anleger im Bank- und Kapitalmarktrecht tätig. Unsere Kanzlei unterhält Standorte in Hamburg, Bremen und Stuttgart.

News

17.07.2014

US Hypotheken Renditefonds GmbH & Co. KG 1 und 2: Anleger haben gute Chancen auf Schadensersatz

Bremen: 17.07.2014
Pressemeldung

Deutsche Anleger, die zwischen 2006 bis 2008 rund 56 Millionen US-Dollar in die US Hypotheken Renditefonds GmbH & Co. KG 1 und 2 von HPC Capital investiert haben, werden bis zu 80 Prozent ihrer Einlage verlieren. Hahn Rechtsanwälte rät daher allen Betroffenen, ihre Schadensersatzansprüche prüfen zu lassen. Die Kanzlei vertritt bereits zahlreiche Anleger beider Fonds. [weiterlesen…]

07.07.2014

MS „Santa-B Schiffe“ mbH & Co. KG: Hahn Rechtsanwälte hat erste Prospekthaftungsklagen eingereicht

Hamburg: 07.07.2014
Pressemeldung

Hahn Rechtsanwälte haben für 13 Anleger der Beteiligungsgesellschaft MS „Santa-B Schiffe“ mbH & Co. KG beim Landgericht Hamburg erste Prospekthaftungsklagen eingereicht. In Anspruch genommen werden die Treuhandkommanditistin, die TVP Treuhand- und Verwaltungsgesellschaft für Publikumsfonds mbH und die beiden Gründungskommanditisten, die MPC Capital Investments GmbH sowie die Reederei Claus-Peter Offen (GmbH & Co.) KG. Eine weitere Sammelklage ist in Vorbereitung. Hahn Rechtsanwälte hat bei der MS „Santa-B Schiffe“ mbH & Co. KG mehr als 500 Anleger vertreten. Den Prospekthaftungsklagen werden sich rund 140 Mandanten mit einer Beteiligungssumme von insgesamt rund vier Millionen Euro anschließen.  [weiterlesen…]

04.07.2014

Hahn Rechtsanwälte: OLG Karlsruhe verurteilt die Swiss Life Select Deutschland GmbH wegen fehlerhafter Anlageberatung bezüglich IMF 2

Das Oberlandesgericht Karlsruhe hat mit Urteil vom 18. Juni 2014 die Swiss Life Select Deutschland GmbH (früher: AWD) zu Schadensersatz in Höhe von rund 53.000,00 Euro zuzüglich Verzugszinsen verurteilt. Der Kläger hat sich auf Empfehlung des Finanzdienstleistungsunternehmens im Jahre 2000 in Höhe von 80.000,00 DM zzgl. Agio an dem Filmfonds IMF Internationale Medien und Film GmbH & Co. 2. Produktions KG (IMF 2) beteiligt.

Nach Auffassung des Oberlandesgerichts Karlsruhe weise der Emissionsprospekt erhebliche Fehler auf. Darauf hätte der Berater den Kläger hinweisen müssen. Das Risiko eines Totalverlustes werde im zugrunde liegenden Emissionsprospekt verharmlost. Der Senat führte aus, dass der Kläger auf das einem Filmfonds innewohnende Auswertungsrisiko, also die Abhängigkeit  des Fondserfolges vom erwarteten oder erhofften Publikumsgeschmack, hätte hingewiesen müssen, da dieses im Emissionsprospekt verharmlost bzw. verschleiert werde. Für die Beurteilung, so die Richter, käme es entscheidend auf den Gesamteindruck des Emissionsprospektes an. Dieser Anforderung genüge der Emissionsprospekt gerade nicht, da in der Gesamtschau das Totalverlustrisiko verharmlost werde und dem Anleger den Eindruck vermittle, dass das Risiko eines Totalausfalls eher von rein theoretischer Natur sei. Darüber hinaus weise der Emissionsprospekt an mehreren Stellen darauf hin, dass ein Totalverlust allein beim Zusammentreffen mehrerer Risiken eintreffe, obgleich bereits die Verwirklichung eines Risikos, das Hauptrisiko (Publikumsgeschmack), ausreichend sei.

Ebenfalls, so das Oberlandesgericht Karlsruhe, seien die Ausführungen zu dem für einen Erfolg des Fonds maßgeblichen Filmmarkt unzutreffend dargestellt. Auf Basis des Prospekts musste für einen Anlageinteressenten ein zu positiver Eindruck von den Marktchancen des Fonds entstehen. Im Prospekt werde zur Beschreibung der Marktchancen auf einen Erfolg hingewiesen, den der von derselben Initiatorin aufgelegte Vorgängerfonds IMF 1 gehabt habe. Die Darstellung dieses „Erfolges“ spiele im Prospekt eine erhebliche Rolle und sei für einen Anlageinteressenten ein wesentlicher oder entscheidender Gesichtspunkt zur Beurteilung der Marktchancen des IMF 2. Wenn der Vorgängerfonds IMF 1 auf dem Filmmarkt wirtschaftlich erfolgreich war, dann liege für einen Anleger der Schluss nahe, dass der nach dem gleichen Konzept von derselben Initiatorin konzipierte Nachfolgefonds IMF 2 ähnliche Chancen auf dem Filmmarkt habe. Die Darstellung des Erfolges des Vorgängerfonds IMF 1 im Prospekt sei unzutreffend, so das Oberlandesgericht, da bei Zeichnung der im Streit stehenden Kapitalanlage noch nicht absehbar gewesen sei, ob der Fonds wirtschaftlich erfolgreich sein würde. Der wirtschaftliche Erfolg sei erst nach Beendigung der Auswertungsphase, mithin erst sehr viel später, feststellbar gewesen. Die Auswertung der produzierten Spielfilme hatte ausweislich des Prospektes erst im Jahr 2000 begonnen. Der Darstellung des angeblichen wirtschaftlichen Erfolgs des Vorgängerfonds mangele es daher an einer sachlichen Grundlage.

30.06.2014

Hahn Rechtsanwälte jetzt auch in Kiel – Führende Anlegerschutzkanzlei eröffnet neuen Standort

Kiel: 30.06.2014
Pressemeldung

Hahn Rechtsanwälte PartG mbB (hrp), eine der führenden, bundesweit tätigen Kanzleien für die Vertretung von Kapitalanlegern, eröffnet am 1. Juli 2014 in Kiel ein neues Büro. Mit derzeit 18 Anwälten, davon neun Fachanwälte, und bisherigen Standorten in Hamburg, Bremen und Stuttgart hat Hahn Rechtsanwälte bislang mehr als fünfzehntausend Anleger erfolgreich vertreten.

„Kiel ist für uns ein wichtiger neuer Standort. Denn viele der mehr als 300.000 Schiffsanleger, die insgesamt Verluste in Höhe von etlichen Milliarden Euro erlitten haben, kommen aus Schleswig-Holstein“, erklärt der Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Peter Hahn. [weiterlesen…]

07.05.2014

Hahn Rechtsanwälte: Landgericht Münster verurteilt PSD Bank wegen fehlerhafter Anlageberatung

Bremen: 07.05.2014
Pressemeldung

Das Landgericht Münster hat mit Urteil vom 23. April 2014 die PSD Bank Westfalen-Lippe eG zu Schadensersatz in Höhe von rund 194.000 Euro zuzüglich Zinsen verurteilt. Das Landgericht folgte der Argumentation von Hahn Rechtsanwälte, die den Kläger vertreten haben, dass die Bank keine ordnungsgemäße Anlageberatung durchgeführt habe. [weiterlesen…]

Kontakt

Hahn Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft mbB

Valentinskamp 70 (EMPORIO)
20355 Hamburg

Tel.: 040-3615720
Fax: 040-361572361

Marcusallee 38
28359 Bremen

Tel.: 0421-246850
Fax: 0421- 2468511

Königstr. 26
70173 Stuttgart

Tel.: 0711-18567500
Fax: 0711-1856749500

E-Mail: info@hahn-rechtsanwaelte.de



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